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Die Fotografie von weiß bis schwarz

Die Schwarzweißfotografie setzte sich ab 1871 als fotochemischer Silberbildprozess mit beschichteten Trägerplatten aus Glas bald flächendeckend durch. Davor wurde zwar schon lange experimentiert, doch alle früheren Verfahren waren mit gravierenden Nachteilen behaftet.

 

Der Begriff Schwarzweißfotografie ist meiner Ansicht nach nicht ganz richtig, denn mit diesem Begriff werden nur die beiden Extreme schwarz und weiß genannt. Unbunte Grauwertabstufungen liegen dazwischen und beherrschen in sehr vielen Fällen das Bild. Eigentlich müsste es deshalb Weiß- bis Schwarz-Fotografie heißen. Das Titelbild oben von Wasserburg, nahezu bei Nacht aufgenommen, ist ein sehr gutes Beispiel herfür. 

In der analogen Fotografie musste man sich entscheiden ob ein Farb- oder Schwarzweißfilm zum Einsatz kommen soll. Die Digitalfotografie ist hier flexibler. Nimmst du farbig auf, kannst du mit einem Klick im Fotobearbeitungsprogramm auf schwarzweiß konvertieren. Es besteht aber in der Regel auch die Möglichkeit über die Einstellungen der Digtitalkamera direkt auf monochrom umzustellen. Dann ist aber keine Konvertierung auf Farbfotografie mehr möglich. Ich nutze motivabhängig beide Methoden.

In den nachfolgenden Galerien kannst du dir Fotos betrachten, bei denen ich der Meinung war, dass die Darstellung im Spektrum weiß bis schwarz besonders gut zur Geltung kommt.